Perlator und Strahlregler: der Unterschied und welche Größe passt
Perlator ist eine Marke, Strahlregler die Sache. Welches Gewinde am Wasserhahn sitzt, ist in einer Minute gemessen. Mit der Tabelle aller Größen von M16 bis M28.
Ein Strahlregler ist das Bauteil, das vorn am Wasserhahn sitzt und dem Wasser Luft beimischt. Perlator heißt dasselbe Bauteil, wenn es von Neoperl stammt: Der Name ist eine eingetragene Marke, kein Fachbegriff. Der Hersteller führt M22 und M24 als Standardgewinde, jeweils als Innen- und als Außengewinde.
Damit ist die häufigste Frage beantwortet. Die zweithäufigste betrifft die Größe am eigenen Hahn. Gemessen wird der Durchmesser mit einem Messschieber oder einem Lineal und mit der Tabelle weiter unten ab. Das dauert länger zu lesen als zu tun.
Ein Bauteil, drei Namen
Strahlregler, Perlator und Luftsprudler sind 3 Begriffe für dasselbe Bauteil. Der Hersteller Neoperl, dem die Marke gehört, formuliert die Abgrenzung selbst so: „PERLATOR ist eine eingetragene Marke von Neoperl für einen Strahlregler. Daher gilt: Jeder PERLATOR ist ein Strahlregler, aber nicht jeder Strahlregler ist ein PERLATOR."
Im Sprachgebrauch ist die Marke längst zum Gattungsnamen geworden, ähnlich wie Tempo für Papiertaschentücher. Googles Knowledge Graph zieht die Konsequenz daraus und führt beide Suchbegriffe auf dieselbe Entität mit dem kanonischen Namen Strahlregler.
Luftsprudler beschreibt die Bauart, bei der Luft in den Strahl gesaugt wird. Mischdüse ist der ältere Ausdruck aus dem Sanitärhandwerk. Wer im Baumarkt nach einem Perlator fragt, bekommt dasselbe Teil wie beim Fachhändler, der Strahlregler dazu sagt.
Die Herstellerangaben nennen 2 Vorläufer. Waterbury Pressed Metal baute 1939 einen Strahlregler mit seitlichen Luftschlitzen. Rokal ersetzte diese Schlitze 1953 durch einen ringförmigen Spalt, der die Luft von unten ansaugt. Aus dem zweiten Modell entstand die Marke, die heute im Sprachgebrauch steht.
Wie der Strahlregler den Strahl verändert
Im Bauteil laufen 2 Vorgänge gleichzeitig ab. Das Wasser strömt durch ein Sieb und wird in einzelne Bahnen zerlegt. Die schnelle Strömung erzeugt an den Luftöffnungen einen Unterdruck und saugt Umgebungsluft an. 4 Liter je Minute gelten als Richtwert für einen sparsamen Waschtisch. Belüftet wirkt dieser Strahl voller.
Der Effekt ist zum Teil Täuschung, und das ist beabsichtigt. Ein belüfteter Strahl aus 4 Litern fühlt sich kräftiger an als dieselbe Menge ohne Luft. Die gleichmäßige Bündelung sorgt zusätzlich dafür, dass das Wasser im Becken leiser aufkommt und weniger spritzt.
Nicht jeder Strahlregler belüftet. Den belüfteten Strahl führen Hersteller als Perlstrahl oder Komfortstrahl. Laminarstrahlregler erzeugen dagegen einen klaren, glasartigen Strahl ohne Luftbeimischung. Für Bauformen wie Cascade geben Hersteller einen besseren Kalkschutz an, weil eine perforierte Scheibe das feine Siebgewebe ersetzt. Welche Bauform am eigenen Hahn sitzt, zeigt sich beim Abschrauben am Innenteil.
Welche Größe passt: Gewinde messen
Zwei Werte entscheiden: die Gewindeart und der Durchmesser in Millimetern. Beim Außengewinde zeigt die Zahnung nach außen, beim Innengewinde nach innen. Der Durchmesser wird am Außengewinde über die Außenkante der Zahnung gemessen, am Innengewinde über die Innenkante. Ein Messschieber ist genauer als ein Lineal, für die Zuordnung reicht meist auch das Lineal.
Die folgende Tabelle stammt aus den Messungen des Alb Filter Gewinde-Ratgebers. Sie ordnet den gemessenen Wert der Handelsbezeichnung zu. Der gemessene Wert liegt dabei stets unter der Zahl im Namen, beim Innengewinde deutlicher als beim Außengewinde. Den Messwert deshalb in der Tabelle suchen, statt ihn selbst zu runden.
| Gemessen | Gewindeart | Bezeichnung | Anmerkung |
|---|---|---|---|
| 15,8 mm | außen | M16 AG | |
| 16,3 mm | außen | M16,5 AG | häufig bei IKEA |
| 17,8 mm | außen | M18 AG | |
| 18,3 mm | außen | M18,5 AG | häufig bei IKEA |
| 19,8 mm | außen | M20 AG | |
| 20,8 mm | außen | M21 AG | |
| 21,3 mm | außen | M21,5 AG | selten |
| 21,8 mm | außen | M22 AG | |
| 23,8 mm | außen | M24 AG | Standardgewinde |
| 27,8 mm | außen | M28 AG | |
| 14,9 mm | innen | M16 IG | |
| 16,9 mm | innen | M18 IG | |
| 18,9 mm | innen | M20 IG | |
| 20,9 mm | innen | M22 IG | Standardgewinde, meist ohne Adapter |
| 22,9 mm | innen | M24 IG | |
| 26,9 mm | innen | M28 IG |
Die Zahl hinter dem M steht für den Nenndurchmesser. Neoperl führt in der Herstellerübersicht M16, M16,5, M18, M18,5, M20, M21,5 und M24 mit einer Steigung von 1 Millimeter. Dazu kommen M24 mit 1,5 Millimetern sowie Zollgewinde und nordamerikanische Sondergewinde. Sondergrößen sind meist nur auf Bestellung erhältlich.
Für Zuflüsse an Badewannen und für Küchenarmaturen mit ausziehbarer Brause gelten abweichende Anschlüsse. Wer einen Adapter braucht, findet die Zuordnung im Gewinde-Ratgeber.
Was die Norm regelt
Strahlregler sind genormt. DIN EN 246 trägt den Titel „Sanitärarmaturen, Allgemeine Anforderungen an Strahlregler" und liegt in der Ausgabe von Oktober 2022 vor. Davor galt die Ausgabe von November 2003. Die Norm regelt Maße, Hydraulik und Mechanik, dazu das Geräuschverhalten und die zugehörigen Prüfverfahren.
Der Durchfluss steht in einer eigenen Tabelle der Norm, die Strahlregler in Durchflussklassen einteilt. Die Zahlenwerte dieser Durchflussklassen nennen wir hier nicht, weil der Normtext kostenpflichtig ist. Eine frei zugängliche Primärquelle mit den vollständigen Klassengrenzen liegt uns nicht vor. Wer die Werte braucht, findet sie im Datenblatt des Herstellers.
Wichtig für den Kauf ist eine andere Angabe: Durchflussmengen beziehen sich auf einen Fließdruck von 3 bar. Ein Strahlregler mit 6 Litern je Minute liefert bei geringerem Druck weniger. Modelle mit Durchflusskonstanthalter gleichen das aus und halten die Menge über einen weiten Druckbereich nahezu konstant.
Wasser und Energie sparen
4 Liter je Minute am Waschtisch, 6 in der Küche und 8 an der Dusche nennt Neoperl als Orientierung für sparsame Armaturen. Alle drei Werte gelten bei 3 bar Fließdruck. Ob der eigene Hahn darüber liegt, lässt sich selbst messen: einen Messbecher unter den voll geöffneten Hahn halten und die Zeit stoppen, bis 1 Liter voll ist.
Eine belastbare Prozentangabe zur Ersparnis gibt es nicht, und das hat einen Grund. Die Ersparnis hängt davon ab, was vorher floss, und dieser Ausgangswert ist von Armatur zu Armatur verschieden. Zahlen wie „bis zu zwei Drittel" kursieren, lassen sich aber an keiner unabhängigen Primärquelle prüfen. Der eigene Messbecher ist hier aussagekräftiger als jede Faustregel.
Der Hebel dahinter ist trotzdem real. Das Umweltbundesamt beziffert den Trinkwasserverbrauch für das Jahr 2022 auf 126 Liter je Person und Tag. Nach Angaben der Verbraucherzentrale entfallen davon 4 % auf Kochen und Trinken, der große Rest fließt durch Armaturen, Waschmaschine und Toilette. Als sparsam gelten dort 70 bis 100 Liter je Kopf und Tag.
Eine belegte Vergleichszahl nennt die Energieberatung der Verbraucherzentrale für die Dusche. Durch einen Duschkopf fließen dort rund 20 Liter je Minute. Mit Durchflussmengenbegrenzer oder Luftsprudler sinkt der Wert auf 8 bis 10 Liter. Dieselbe Quelle nennt genau hier die Grenze der Maßnahme: Bei drucklosen Speichern und Durchlauferhitzern sind Sparbrausen ungeeignet, weil der normale Fließdruck erhalten bleiben muss.
Bei warmem Wasser spart die kleinere Menge zugleich die Energie zum Erwärmen. Diese 20 Liter je Minute gelten allerdings für den Duschkopf. Am Waschtisch und in der Küche liegen die Werte deutlich darunter, weshalb sich die Ersparnis dort nicht ohne eigene Messung beziffern lässt.
Verkalkung und Reinigung
Verkalkung ist eine Ablagerung am Sieb, die entsteht, wenn hartes Wasser an der Austrittsstelle verdunstet. Der Strahl wird dann ungleichmäßig, spritzt zur Seite oder lässt spürbar nach. Wie schnell das geht, hängt an der Härte des örtlichen Wassers. Der Versorger veröffentlicht diesen Wert. Mehr dazu steht im Ratgeber zu Kalk im Wasser.
Zum Entkalken das Bauteil abschrauben und die Einzelteile in eine Lösung legen aus Haushaltsessig und Wasser zu gleichen Teilen oder in Zitronensäure. Verbreitet ist die Empfehlung, über Nacht einwirken zu lassen. Die Gummidichtung leidet unter langem Säurekontakt, ein Ersatz kostet wenige Cent und gehört bei jeder Reinigung dazu.
Eine Variante kommt ohne Abschrauben aus. Dabei wird ein Beutel mit Entkalkungslösung so mit Klebeband an der Armatur befestigt, dass die Flüssigkeit das Bauteil umschließt. Das hilft bei leichter Verkalkung. Sitzt der Strahlregler fest oder ist das Sieb zugesetzt, führt an der Demontage kein Weg vorbei.
Die Stelle, an der die Verordnung misst
Der Strahlregler sitzt an einer rechtlich bemerkenswerten Position. Die Trinkwasserverordnung verlangt in § 10, dass die Anforderungen an das Trinkwasser „am Austritt aus den Entnahmestellen für Trinkwasser" eingehalten werden. Das ist der Auslauf des Hahns, also genau die Stelle, an der dieses Bauteil sitzt. Den Strahlregler selbst erwähnt die Verordnung an keiner Stelle.
Aufschlussreich ist, wie Fachleute damit umgehen. Für die systemische Untersuchung auf Legionellen schreibt die Empfehlung des Umweltbundesamtes vom 13. Oktober 2025 als ersten Schritt der Probennahme vor: „Entfernung von Strahlreglern und anderen Vorrichtungen", gefolgt von der Desinfektion der Auslaufstelle, vorzugsweise durch Abflammen. Erst dann zieht die zugelassene Untersuchungsstelle die Probe. Die Empfehlung erging nach Anhörung der Trinkwasserkommission, das Verfahren selbst folgt der DIN EN ISO 19458.
Der Grund dafür ist einleuchtend. Die systemische Untersuchung soll die Trinkwasserinstallation im Gebäude beurteilen, nicht das Bauteil am Ende. Was am Auslauf selbst sitzt, würde das Ergebnis verfälschen. Wer umgekehrt wissen will, was am Hahn haftet, braucht ein anderes Verfahren. Dieselbe Empfehlung sieht dafür eine Probennahme an Entnahmestellen vor, „so wie das Wasser verwendet wird". Damit lassen sich lokale Verunreinigungen an der Entnahmearmatur feststellen.
Für den Haushalt folgt daraus keine Alarmmeldung, sondern eine schlichte Konsequenz: Das Bauteil gehört regelmäßig gereinigt, und die Dichtung gehört dabei erneuert. Das gilt besonders nach längerer Stagnation, etwa wenn eine Wohnung wochenlang leer stand. Wie Wasserproben zu Hause funktionieren, steht im Ratgeber zur Wasserqualität.
Abschrauben und wechseln
5 Schritte genügen: Abfluss schließen, Bauteil herausdrehen, Einzelteile reinigen, Gewinde säubern, wieder einsetzen. Der Abfluss kommt zuerst, damit keine Kleinteile im Rohr verschwinden. Gedreht wird gegen den Uhrzeigersinn. Die meisten Modelle lösen sich mit der Hand, sonst hilft eine Armaturenzange mit einem Lappen zwischen Zange und Chrom.
Innenliegende Strahlregler haben keine sichtbare Zahnung und brauchen einen passenden Serviceschlüssel. Er liegt der Armatur meist bei und ist beim Hersteller nachbestellbar. Gewalt mit der Rohrzange zerstört hier zuverlässig das Kunststoffgehäuse.
Vor dem Wiedereinsetzen kurz Wasser laufen lassen, damit gelöste Partikel abgehen, und das Gewinde am Hahn reinigen. Beim Einsetzen auf die Lage der Dichtung achten und nur handfest anziehen. Ein fester Termin für den Austausch ist nirgends vorgeschrieben; maßgeblich sind Strahlbild und Zustand des Siebs.
Wenn statt des Strahlreglers ein Filter kommt
Ein Strahlregler ist ein Bauteil zur Strahlformung, kein Filter. Das Sieb hält grobe Partikel zurück, für Kalk, gelöste Metalle und organische Spurenstoffe bleibt es wirkungslos. Wer am Hahn filtern will, tauscht das Bauteil gegen einen Filter, der auf dasselbe Gewinde geht.
Genau hier wird die Größenfrage praktisch. Ein Filter für den Wasserhahn wird an derselben Stelle montiert, an der der Strahlregler saß, und braucht deshalb dieselbe Gewindeangabe. Wer den gemessenen Wert aus der Tabelle oben kennt, findet im Gewinde-Ratgeber den passenden Adapter, häufig ohne einen zu benötigen.
Was ein Filter am Hahn leisten kann und was nicht, hängt an der Kartusche. Die Übersicht dazu steht bei den Wasserfiltern für den Wasserhahn, die Einbauhinweise im Ratgeber zur Installation.
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Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Perlator und Strahlregler?
Sachlich unterscheiden sich die beiden Begriffe nicht. Strahlregler ist die Bezeichnung für das Bauteil, Perlator eine eingetragene Marke des Herstellers Neoperl. Jeder Perlator ist ein Strahlregler, aber nicht jeder Strahlregler darf so heißen.
Welche Perlator-Größe ist die häufigste?
Neoperl führt M22 und M24 als Standardgewinde. Gemessen entspricht das 20,9 Millimetern beim Innengewinde und 23,8 Millimetern beim Außengewinde.
Sind Perlatoren genormt?
Ja. DIN EN 246 in der Ausgabe Oktober 2022 regelt Maße, Hydraulik, Mechanik und Geräuschverhalten von Strahlreglern samt Prüfverfahren. Die Gewinde folgen metrischen Feingewinden mit einem Millimeter Steigung.
Wie messe ich das Gewinde meines Perlators?
Das Bauteil herausschrauben und den Durchmesser messen: beim Außengewinde über die Außenkante der Zahnung, beim Innengewinde über die Innenkante. Den Wert dann mit der Tabelle oben abgleichen.
In welche Richtung schraubt man einen Perlator ab?
Gegen den Uhrzeigersinn, also nach links. Innenliegende Modelle brauchen dafür einen Serviceschlüssel, der zur Armatur passt.
Wie oft sollte man den Strahlregler reinigen?
Eine gesetzliche Frist gibt es nicht. Maßgeblich sind Strahlbild und Zustand des Siebs, und beides hängt an der örtlichen Wasserhärte. Bei jeder Reinigung sollte die Dichtung ersetzt werden.
Spart ein Perlator wirklich Wasser?
Die Einsparung kommt vom Durchflussbegrenzer im Bauteil, der die Menge auf einen Sollwert bei 3 bar hält. Ein belüfteter Strahl allein spart dagegen wenig. Hersteller nennen 4 Liter je Minute am Waschtisch und 6 in der Küche als sparsame Werte.
Kann ich den Perlator in einer Mietwohnung tauschen?
Ein Strahlregler gilt als Verschleißteil und wird üblicherweise vom Nutzer gewechselt. Für die Armatur selbst gilt das nicht. Wer unsicher ist, klärt die Zuständigkeit vor dem Eingriff mit dem Vermieter.
Brauchen Niederdruckarmaturen einen besonderen Strahlregler?
Ja. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale weist ausdrücklich darauf hin, dass bei drucklosen Speichern und Durchlauferhitzern der normale Fließdruck erhalten bleiben muss. Ein zusätzlich drosselndes Sparmodell gehört dort nicht an den Hahn.
Warum ist der Wasserdruck nach dem Wechsel schwächer?
Meist ist ein Durchflussbegrenzer im neuen Bauteil, der die Menge absichtlich reduziert. Modelle ohne Begrenzung sind erhältlich. Bleibt der Strahl auch dann schwach, sitzt die Ursache weiter hinten, etwa im Eckventil.
Quellen
- Trinkwasserverordnung, § 10 (Stelle der Einhaltung der Anforderungen) sowie §§ 41 und 42 (Probennahme), Fassung vom 20. Juni 2023
- Umweltbundesamt: Empfehlung „Systemische Untersuchungen von Trinkwasserinstallationen auf Legionellen nach Trinkwasserverordnung", Stand 13. Oktober 2025
- Umweltbundesamt: Wassernutzung privater Haushalte, Daten aktualisiert am 10. September 2024
- DIN EN 246:2022-10, Sanitärarmaturen, Allgemeine Anforderungen an Strahlregler
- Neoperl: Unternehmensblog zur Abgrenzung von Strahlregler und Perlator sowie Produktübersicht Strahlregler mit Gewinde
- Verbraucherzentrale: Trinkwasser sparen und sauber halten
- Energieberatung der Verbraucherzentrale: Wasser sparen bei der Warmwasserbereitung
- Alb Filter: Gewinde-Ratgeber mit Messtabelle für Innen- und Außengewinde