PFAS Wasserfilter
Wirksamer Schutz gegen PFAS im Trinkwasser mit den PFAS Trinkwasserfilter von Alb
Entdecke unsere PFAS-Collection – dein zuverlässiger Schutz vor Ewigkeitschemikalien im Trinkwasser. PFAS gelten als gesundheitlich bedenklich und reichern sich im Körper an. Sie stehen im Verdacht das Immunsystem zu schwächen, Hormone zu stören, die Fruchtbarkeit zu mindern und das Krebsrisiko zu erhöhen.
Mit unseren hochwirksamen Wasserfiltern filterst du PFAS effektiv und sicherst dir reines, gesundes Trinkwasser für die ganze Familie.
Jetzt vorsorgen – für deine Gesundheit!


Was wird gefiltert?
PFAS
Hohe Filterleistung bei lang- und kurzkettigen PFAS wie Perfluorbutansulfonsäure (PFBS) und Perfluorbutyrat (PFBA).
Chlor und andere geschmackliche Beeinträchtigungen
Die hochwertige Alb Filter Kokosnuss Blockaktivkohle adsorbiert lästige Gerüche (Chlor, CKW’s, FCKW’s uvm.) und Geschmacksbeeinträchtigungen im Trinkwasser.
Mikroplastik und andere feine Partikel
Durch die sehr feine Struktur der gesinterten Aktivkohle, werden kleinste Plastikteile zuverlässig zurückgehalten.
Medikamentenrückstände und Pestizide
Organische Verbindungen wie Pestizide, Herbizide, Insektizide, Arzneimittelrückstände sowie Hormone und hormonähnliche Stoffe werden reduziert.
Schwermetalle wie Blei und Kupfer
Die adsorbierende Wirkung der Aktivkohle bindet und reduziert Schwermetalle im Trinkwasser.
Kern aus PFAS-Adsorberharz
Das verwendete Ionenaustauscherharz zur Reduzierung von lang- und kurzkettigem PFAS bindet die kontaminierten Stoffe wie ein Magnet. Die negativ geladenen Ionen von PFAS werden von den positiv geladenen Anionenharzen festgehalten und ein Weitertransport wird verhindert.
Die patentierte RadiantFlow® Technologie stellt eine gleichmäßige Durchströmung des Filtermediums sicher und sorgt für eine hohe und zuverlässige Filterwirkung im gesamten Einsatzbereich des Granulats.

Bindet Gerüche und Schadstoffe
Durch die starken Oberflächenkräfte (Adhäsion) der Aktivkohle werden dem Wasser unerwünschte Trübungen und Gerüche wie Chlor aber auch organische Verbindungen und Schadstoffe entzogen. Dazu zählen unter anderem Arzneimittelrückstände, Hormone, Pestizide, Pflanzenschutzmittel, uva.


Filtert Mikroplastik bis 5µm
Die gesinterte Aktivkohle hat eine Porengröße von nur 5 µm (0,005 mm). So werden auch sehr kleine Partikel durch die feine Struktur effektiv zurückgehalten. Die Active Kartusche bietet so Schutz vor Mikroplastik, Sand, Rost und anderen Partikeln.

Sicheres Wasser – Made in Germany
Die Active PFAS Kartusche entstand in enger Zusammenarbeit mit Forschenden des Heidelberger Instituts instrAction®.
instrAction® P-Absorberharze sind eine neu entwickelte Harzfamilie mit einer funktionalisierten Oberfläche, die speziell für die Entfernung von PFAS aus wässrigen Medien entwickelt wurde. P-Typ-Harze bestehen aus einer multifunktionalen Polyvinylamin-Schicht, die ihre Bindungs- und Einfangstellen bildet und somit eine hohe Selektivität und chemische Stabilität gewährleistet.
- Hohe Selektivität für kurz- und langkettige PFAS-Moleküle
- Schnelle Adsorptionskinetik für Anwendungen mit hohem Durchfluss
- Stabile Leistung über den gesamten pH- und Temperaturbereich
- 10 Jahre Entwicklungszeit
"Die Active PFAS Kartusche zeigt, dass unser patentiertes Absorberharz auch in kompakten Systemen, wie dem von Alb Filter, einen hocheffektiv PFAS Rückhalt bis unter die Nachweisgrenze gewährleisten kann!"
Dr. Christian Meyer

InstrAction Wissenschaflter von links nach rechts:
Florian Rohde CEO/ Managing Director
Dr. Christian Meyer Head of Production and Synthesis
Dr. Martin Welter Chief ScientificOfficer

Sicheres Wasser – Made in Germany
Die Active PFAS Kartusche wurde in enger Zusammenarbeit mit Forscherinnen und Forschern des Heidelberger Unternehmens instrAction® entwickelt, das auf innovative Filtermedien spezialisiert ist.
instrAction® P-Absorberharze sind eine neu entwickelte Harzfamilie mit einer funktionalisierten Oberfläche, die speziell für die Entfernung von PFAS aus wässrigen Medien neu geschaffen wurde. Das Harz wurde von instrAction in einem Zeitraum von 10 Jahren entwickelt und getestet. P-Typ-Harze bestehen aus einem porösen Träger, benetzt mit einer multifunktionalen Polvinylamin-Schicht, die ihre Bindungs- und Einfangstellen bildet und somit eine hohe Selektivität und Stabilität gewährleistet.
- Hohe Selektivität für kurz- und langkettige PFAS-Moleküle
- Schnelle Absorptionskinetik für Anwendungen mit hohem Durchfluss
- Stabile Leistung über den gesamten pH- und Temperaturbereich
"Die Active PFAS Kartusche zeigt, dass unser patentiertes Absorberharz auch in kompakten Systemen, wie dem Alb Filter, einen hocheffektiven PFAS Rückhalt bis unter die Nachweisgrenze gewährleisten kann!"
Dr. Christian Meyer

Was sind PFAS?
PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) bezeichnen eine Gruppe von mehr als 10.000 künstlich hergestellten Industriechemikalien. Seit den 1940er-Jahren werden sie aufgrund ihrer wasser-, fett- und schmutzabweisenden Eigenschaften in zahlreichen Alltagsprodukten eingesetzt. Sie stecken in Outdoor-Kleidung, Teflon-Pfannen, Imprägniermitteln, Verpackungen oder Feuerlöschschaum.
Das Problem: PFAS bauen sich in der Natur fast gar nicht ab. Sie reichern sich in Böden, Gewässern, Tieren und auch in unserem Körper an. Nicht alle Varianten sind gleich gefährlich, aber Stoffe wie PFOA oder PFOS gelten als besonders riskant.
Woher kommen PFAS und wie gelangen sie in dein Wasser?
PFAS entstehen hauptsächlich in der Industrie und aus Alltagsprodukten. Sie sickern über Abwässer, kontaminierte Böden oder alte Feuerlöschschaum-Einsätze ins Grundwasser – und von dort ins Trinkwasser. In Deutschland kennt man Fälle wie Altötting (Chemiepark Gendorf bis 2008), Rastatt (verseuchter Kompost 2012) oder erhöhte Werte im Hochsauerlandkreis und am Bodensee.
Weltweit sind PFAS fast überall nachweisbar. Seit Januar 2026 gelten in Deutschland erstmals verbindliche Grenzwerte: Die Summe von 20 relevanten PFAS darf maximal 100 ng/L (0,1 µg/L) betragen. In manchen Regionen wurden diese Werte in Stichproben bereits überschritten oder knapp erreicht.

PFAS im Trinkwasser – wie groß ist das Problem wirklich?
Trinkwasser zählt zu den wichtigsten Aufnahmewegen für PFAS. Da die Stoffe wasserlöslich und extrem stabil sind, gelangen sie leicht ins Grundwasser. Der BUND fand 2025 in 42 von 46 Stichproben PFAS – teils über den ab 2026 geltenden Limits. Das zeigt: Auch wenn dein lokales Wasserwerk alles tut, können Spuren vorhanden sein.
Hergestellt in
Deutschland
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Zubehör für Trinkwasserfilter

FAQs zu PFAS und PFAS-Wasserfiltern

Noch offene Fragen?
Gerne beraten wir dich auch persönlich und finden gemeinsam das perfekte Filtersystem für deine individuellen Bedürfnisse.

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