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Verkeimungsrisiko bei Kannen- bzw. Tischwasserfiltern

So genannte Kannen- oder Tischwasserfilter sind weit verbreitet, sollen sie doch gerade jetzt in der warmen Jahreszeit für erfrischendes und dabei sauberes Trinkwasser sorgen. Doch hier ist erhöhte Vorsicht geboten, denn das vermeintlich gefilterte Wasser solcher Kannenfilter neigt – noch dazu bei den sommerlichen Temperaturen – schnell zur Verkeimung. Denn eine Filtration von Krankheitserregern, Mikroorganismen und Keimen findet bei Kannenfiltern gar nicht statt, es geht vor allem um eine Wasseraufbereitung im Sinne einer Geschmacksverbesserung. Eine wirkliche Filtration von Krankheitserregern gewährleisten nur Point of Use-Lösungen wie jene von Alb Filter, die vor die Entnahmestelle am Wasserhahn installiert werden.

Kannenfilter im Vergleich

Kannen- oder Tischwasserfilter sind die wohl bekannteste Form von „Wasserfiltern“ in Deutschland. Sie sind mit losem Aktivkohlegranulat gefüllt und enthalten je nach Modell auch Ionentauscher, Kügelchen aus Kunststoffharz. Ihre Leistung beschränkt sich auf die Entfernung bzw. Reduktion des Kalks und der Schadstoffe des Leitungswassers durch Ionentausch sowie zur Reduzierung von Chlor und anderen Geschmacks- und Geruchsbeeinträchtigungen durch das Aktivkohlegranulat. Sinn und Zweck eines Tischwasserfilters ist in erster Linie die Geschmacksverbesserung des Leitungswassers. z.B. um die Qualität von Heißgetränken wie Tee oder Kaffee zu verbessern. Eine gezielte Filterung im Sinne einer Entfernung von Verunreinigungen wie Pestiziden, Keimen, Bakterien, Schwermetallen, Hormonen oder Medikamentenrückständen findet aber nicht statt. Der Begriff „Wasserfilter“ ist deshalb in dem Zusammenhang irreführend.

Kannenfilter neigen – gerade jetzt im Sommer – stark zur Verkeimung. Wenn der Tischwasserfilter beispielsweise länger nicht benutzt wurde oder das Wasser bei Raumtemperatur in der Kanne stehen bleibt, können sich die im Wasser enthaltenen Keime sprunghaft vermehren. Deshalb ist das lose Aktivkohle-Granulat, mit dem die Filterkartuschen von Kannenfiltern in der Regel befüllt sind, oft mit Desinfektionsmitteln wie z.B. Silberverbindungen vermengt, die aber ebenfalls in geringen Mengen an das Trinkwasser abgegeben werden können.

Mit Kannenfiltern aufbereitetes Leitungswasser unterliegt im Übrigen nicht der Trinkwasserverordnung, sondern der Lebensmittelgegenstände- und Bedarfsgegenständeverordnung (LMBG). Daher darf das aufbereitete Wasser eine viel höhere Keimzahl haben, als dies nach der deutschen Trinkwasserverordnung für Leitungswasser erlaubt ist. Ein weiterer Ekel-Faktor bei Kannenfiltern: Da die Aufnahmefähigkeit des Aktivkohle-Granulates einer Kartusche relativ beschränkt und seine Kapazität nach etwa 100-150 Litern erschöpft ist, müssen Filterkartuschen regelmäßig gewechselt werden. Vergisst man das, können die vorher gebundenen Schadstoffe wieder gelöst und konzentriert an das Wasser abgegeben werden. Man spricht dann vom Ausbluten oder Durchbruch des Filters.

Wirkungsvolle Wasseraufbereitung nur durch Einbaufilter

Unsere professionellen Filterlösungen der Marke Alb Filter zum Einbau unter die Spüle oder direkt am Wasserhahn leisten bedeutend mehr als Kannenfilter. Sie enthalten bei Einsatz der Kartusche Active Plus+ einem gesinterten Aktivkohleblockfilter mit Porengrößen zwischen 0,7 und 0,4 µm (1 µm ist ein Tausendstel Millimeter, zum Vergleich: ein menschliches Haar ist mit durchschnittlich 0,05 mm fast 50 mal so dick). Dieser filtert nicht nur Gerüche, Geschmack und optische Beeinträchtigungen aus dem Wasser. Arzneimittelrückstände und Schadstoffe sowie Chlor werden damit reduziert. So wurden viele der am häufigsten diskutierten Rückstände von Arzneimitteln und Pestiziden in einer umfassenden Studie getestet und sind in gefilterten Wasser nicht mehr nachweisbar. Die Kombination aus physikalischer und chemischer Reinigung garantiert eine sichere Filtermethode.

Alb Filter verwendet nur das reine Naturprodukt Aktivkohle ohne chemische Zusätze zur Desinfektion (z.B. Silber). Das ist auch nicht nötig, denn da laufend frisches Leitungswasser durch die Kartusche strömt, kommt es zu keiner Altwasserverkeimung nach dem Filter. Im Gegensatz zu Kannenfiltern erfüllt das mit Alb Filtern filtrierte Leitungswasser selbstverständlich die Vorgaben der Trinkwasserverordnung und weist nach dem Durchfluss durch den Alb Filter sogar eine niedrigere Keimzahl auf.

Bei einer akuten Keimbelastung in den Rohrleitungen kann auch die Filterkartusche NANO zum Einsatz kommen, die statt eines Aktivkohleblocks mit einer Hochleistungsmembran arbeitet und so selbst kleinste Mikroorganismen und Krankheitserreger ( ~99,99% ) wie E. coli Bakterien, Vibrio Cholerae, Shigellen, Salmonellen etc. zuverlässig ausfiltert.

Mit Alb Filter aufbereitetes Leitungswasser ist damit das gesündeste und nachhaltigste Trinkwasser – besser als solches aus Kannenfiltern und auch besser als Mineral- oder Tafelwasser aus Plastikflaschen!

Wirkungsvolle Wasseraufbereitung nur durch Einbaufilter

Unsere professionellen Filterlösungen der Marke Alb Filter zum Einbau unter die Spüle oder direkt am Wasserhahn leisten bedeutend mehr als Kannenfilter. Sie enthalten bei Einsatz der Kartusche Active Plus+ einem gesinterten Aktivkohleblockfilter mit Porengrößen zwischen 0,7 und 0,4 µm (1 µm ist ein Tausendstel Millimeter, zum Vergleich: ein menschliches Haar ist mit durchschnittlich 0,05 mm fast 50 mal so dick). Dieser filtert nicht nur Gerüche, Geschmack und optische Beeinträchtigungen aus dem Wasser. Arzneimittelrückstände und Schadstoffe sowie Chlor werden damit reduziert. So wurden viele der am häufigsten diskutierten Rückstände von Arzneimitteln und Pestiziden in einer umfassenden Studie getestet und sind in gefilterten Wasser nicht mehr nachweisbar. Die Kombination aus physikalischer und chemischer Reinigung garantiert eine sichere Filtermethode.

Alb Filter verwendet nur das reine Naturprodukt Aktivkohle ohne chemische Zusätze zur Desinfektion (z.B. Silber). Das ist auch nicht nötig, denn da laufend frisches Leitungswasser durch die Kartusche strömt, kommt es zu keiner Altwasserverkeimung nach dem Filter. Im Gegensatz zu Kannenfiltern erfüllt das mit Alb Filtern filtrierte Leitungswasser selbstverständlich die Vorgaben der Trinkwasserverordnung und weist nach dem Durchfluss durch den Alb Filter sogar eine niedrigere Keimzahl auf.

Bei einer akuten Keimbelastung in den Rohrleitungen kann auch die Filterkartusche NANO zum Einsatz kommen, die statt eines Aktivkohleblocks mit einer Hochleistungsmembran arbeitet und so selbst kleinste Mikroorganismen und Krankheitserreger ( ~99,99% ) wie E. coli Bakterien, Vibrio Cholerae, Shigellen, Salmonellen etc. zuverlässig ausfiltert.

Mit Alb Filter aufbereitetes Leitungswasser ist damit das gesündeste und nachhaltigste Trinkwasser – besser als solches aus Kannenfiltern und auch besser als Mineral- oder Tafelwasser aus Plastikflaschen!