Pestizide im Trinkwasser: Grenzwerte, Herkunft und Filter
Pestizide im Trinkwasser sind auf 0,1 µg/l je Wirkstoff begrenzt. Wie die Rückstände ins Grundwasser gelangen und wie Aktivkohle sie bindet.
Pestizide sind die Wirkstoffe in Pflanzenschutzmitteln. Landwirtschaft und Privatgärten bringen sie auf Pflanzen aus. Ein Teil versickert in den Boden und erreicht über das Grundwasser das Trinkwasser. Die Trinkwasserverordnung begrenzt jeden Wirkstoff auf 0,1 µg/l, die Summe aller Wirkstoffe auf 0,5 µg/l. Überschreitungen sind selten. Von 349 geprüften Stoffen lagen 4 über dem Grenzwert. Ein Aktivkohlefilter bindet die Rückstände aus dem Leitungswasser.
Pflanzenschutzmittel und Pestizide: Wo liegt der Unterschied?
Pflanzenschutzmittel sind die fertigen Produkte, Pestizide sind ihre Wirkstoffe. Ein Pflanzenschutzmittel enthält einen oder mehrere Wirkstoffe, die Nutzpflanzen vor schädlichen Organismen schützen. Im Alltag benutzen viele beide Begriffe synonym. Fachlich meint Pflanzenschutzmittel das Produkt und Pestizid die einzelne Substanz darin.
Pestizide werden nach ihrem Ziel benannt. Herbizide gegen Unkräuter sind die meistverkaufte Gruppe. 2024 entfielen 32 % der in Deutschland abgesetzten Wirkstoffmenge von 28.639 Tonnen auf sie, Fungizide gegen Pilze folgen mit 24 %. Insektizide gegen Insekten fallen mengenmäßig kaum ins Gewicht, wirken laut Umweltbundesamt aber schon in kleiner Menge hochgiftig. Daneben gibt es 4 weitere Klassen:
- Akarizide gegen Spinnen und Milben
- Bakterizide gegen Bakterien
- Rodentizide gegen Nager
- Molluskizide gegen Schnecken
Nicht jeder dieser Wirkstoffe fällt unter das Pflanzenschutzrecht. Entscheidend ist der Zweck. Wer Bakterizide oder Fungizide zur Desinfektion einsetzt statt zum Schutz von Pflanzen, arbeitet mit einem Biozidprodukt. Für Biozide gilt die EU-Biozidverordnung 528/2012, für Pflanzenschutzmittel die EU-Verordnung 1107/2009.
Wie viele Pestizide stecken im deutschen Trinkwasser?
Im Berichtszeitraum Januar 2017 bis Dezember 2019 überschritten 4 von 349 untersuchten Wirkstoffen und Metaboliten den Grenzwert von 0,1 µg/l. Das ergab der Bericht von Bundesministerium für Gesundheit und Umweltbundesamt zur Trinkwasserqualität in Deutschland. Bei diesen 4 Stoffen handelt es sich um trans-Heptachlorepoxid, Desethylatrazin, Glyphosat und Dikegulac.
Pestizide und ihre Abbauprodukte (Metaboliten) tauchen regelmäßig in Oberflächen- und Grundwasser auf, seltener im Trinkwasser. 2019 überschritt ein Viertel aller gemeldeten Messstellen europäischer Gewässer bei mindestens einem Pestizid den Schwellenwert oder die Umweltnorm.
Ein zweiter Datensatz stammt aus der Rohwasserdatenbank Wasserversorgung des DVGW-Technologiezentrums Wasser. Zwischen Januar 2010 und März 2020 lagen 228 von 5.659 untersuchten Rohwasserentnahmestellen in Deutschland über dem Trinkwasser-Grenzwert von 0,1 µg/l. Bei einzelnen Wirkstoffen wie Bentazon, Metamitron und Glyphosat lag die Überschreitungsquote maximal im unteren Promillebereich, bei den Metaboliten im unteren einstelligen Prozentbereich.
Die Zahlen zeigen 2 Dinge. Pestizide im Trinkwasser sind kein Massenphänomen, sondern ein regionales. Und die Abbauprodukte fallen häufiger auf als die Wirkstoffe selbst.
Glyphosat und Atrazin im Trinkwasser
Glyphosat und Desethylatrazin gehören zu den 4 Stoffen, die im Bericht zur Trinkwasserqualität 2017 bis 2019 den Grenzwert von 0,1 µg/l überschritten. Glyphosat ist ein Herbizid und weltweit der am häufigsten eingesetzte Pestizid-Wirkstoff. Desethylatrazin ist das Abbauprodukt des Herbizids Atrazin.
Atrazin zeigt, wie lange solche Stoffe im Wasser bleiben. In Deutschland ist Atrazin seit 1991 verboten, EU-weit seit 2003. Im Grundwasser taucht der Metabolit Desethylatrazin trotzdem bis heute auf. Ein Verbot wirkt an der Oberfläche schnell, im Grundwasser dauert es Jahrzehnte.
Beide Wirkstoffe lassen sich aus dem Leitungswasser reduzieren, aber nur mit dem passenden Verfahren. Glyphosat ist gut wasserlöslich und liegt als gelöstes Molekül im Wasser vor. Eine Ultrafiltration presst das Wasser durch eine feine Membran, wie sie die Alb Filter NANO Kartusche nutzt. Sie hält Partikel und Bakterien zurück, gelöste Pestizide passieren die Membran dagegen. Aktivkohle bindet Pestizide durch Adsorption an ihrer Oberfläche und bleibt damit das Mittel der Wahl. Bei Glyphosat wirkt sie aber schwächer als bei anderen Stoffen. Das Molekül ist stark polar und hängt lieber am Wasser als an der Kohle. Ein Aktivkohle-Blockfilter senkt den Glyphosat-Wert im Wasser, räumt ihn aber selten ganz aus.
Welche Grenzwerte gelten für Pestizide im Trinkwasser?
Die Trinkwasserverordnung begrenzt jeden einzelnen Pestizid-Wirkstoff auf 0,1 µg/l. Für die Summe aller Wirkstoffe gilt ein Grenzwert von 0,5 µg/l. Dieselben Werte stehen in der Grundwasserverordnung. Für relevante Metaboliten gelten die gleichen Werte wie für die Wirkstoffe selbst.
| Stoffgruppe | Wert | Rechtsgrundlage |
|---|---|---|
| Einzelner Wirkstoff | 0,1 µg/l | Trinkwasserverordnung, Grundwasserverordnung |
| Relevanter Metabolit | 0,1 µg/l | Trinkwasserverordnung, Grundwasserverordnung |
| Summe aller Wirkstoffe und relevanten Metaboliten | 0,5 µg/l | Trinkwasserverordnung, Grundwasserverordnung |
| Nicht relevanter Metabolit | 10 µg/l (Richtwert) | Pflanzenschutzmittelzulassung |
| Nicht relevanter Metabolit | 1 oder 3 µg/l (GOW) | Umweltbundesamt |
Der Summengrenzwert von 0,5 µg/l begrenzt die Mehrfachbelastung, den sogenannten Pestizidcocktail. Er erfasst aber nur die Stoffe, die auch gemessen werden.
Bei den Metaboliten trennt das Recht 2 Klassen. Relevante Metaboliten wirken ähnlich wie der Ausgangsstoff und können giftig sein. Nicht relevante Metaboliten wirken anders als das ursprüngliche Pestizid und sind weniger giftig, unter 50 % des Wirkstoffes. Für diese Abbauprodukte kennt die Trinkwasserverordnung keinen verbindlichen Grenzwert. Es gibt nur den Richtwert von 10 µg/l aus der Pflanzenschutzmittelzulassung und den gesundheitlichen Orientierungswert (GOW) des Umweltbundesamtes von 1 oder 3 µg/l, je nach toxikologischer Datenlage.
Das Umweltbundesamt kritisiert diese Lücke deutlich. Von 300 bekannten nicht relevanten Metaboliten werden nur 50 regelmäßig kontrolliert. An rund 58 % der deutschlandweit untersuchten Grundwassermessstellen wurden solche Metaboliten nachgewiesen, zum Teil über dem GOW.
Wie gelangen Pestizide ins Grundwasser und Trinkwasser?
Pestizide erreichen das Grundwasser auf 3 Wegen. Der Hauptweg ist die Ausbringung auf dem Feld. Sprühgeräte verteilen die Pflanzenschutzmittel auf den Nutzpflanzen, ein Teil dringt in den Boden ein. Dort entstehen aus den Wirkstoffen neue Stoffe, die Metaboliten. Wasserlösliche und mobile Abbauprodukte versickern mit dem Sickerwasser ins Grundwasser. Daraus gewinnen Wasserwerke ihr Rohwasser.
Der zweite Weg ist die Abschwemmung. Regen spült ausgebrachte Pestizide von der Oberfläche in angrenzende Bäche und Flüsse. Hinzu kommen Unfälle und grob fahrlässige Anwendung, bei denen große Mengen auf einmal ins Grundwasser gelangen.
Auch die sachgerechte Anwendung trägt laufend Pestizide in den Wasserkreislauf ein. Der Eintrag ist kein Betriebsunfall, sondern die Regel.
Welche Folgen haben Pestizide für Mensch und Umwelt?
Bei den im Trinkwasser gemessenen Werten besteht laut dem Bericht zur Trinkwasserqualität keine Gefahr für die Gesundheit. Der Grenzwert von 0,1 µg/l liegt weit unter der Schwelle, ab der ein Stoff toxisch wirkt. Größere Risiken entstehen direkt bei der Ausbringung und über belastete Lebensmittel.
Pestizide stehen im Verdacht, im Körper 4 Schäden auszulösen:
- Krebs begünstigen
- die Zellteilung stören
- das Immunsystem schwächen
- in das Hormonsystem eingreifen
Artikel 4 der EU-Pflanzenschutzmittelverordnung 1107/2009 verlangt für die Zulassung den Nachweis, dass ein Mittel Mensch und Umwelt schont. Trotzdem treten schädliche Folgen immer wieder erst Jahre nach der Zulassung zutage.
Für die Umwelt ist der Befund eindeutiger. Ein übermäßiger Einsatz von Pestiziden bedroht die Artenvielfalt. Herbizide lassen bedrohte Wildkräuter und Gräser zurückgehen. Insektizide schädigen Bestäuber wie Bienen, auch solche, die nur mit bespritzten Pflanzen in Kontakt kommen. Vögel verlieren durch den Rückgang von Insekten Brutplätze und Nahrung.
Pestizide aus dem Trinkwasser filtern
Ein Aktivkohlefilter entfernt Pestizidrückstände aus dem Leitungswasser. Die Aktivkohle bindet die Wirkstoffe adsorptiv an ihrer porösen Oberfläche. Mineralien und Spurenelemente bleiben dabei im Wasser, denn Aktivkohle filtert selektiv.
Adsorption bezeichnet das Binden fremder Stoffe an eine Oberfläche. Ein einziges Gramm Aktivkohle bringt es auf über 1.500 Quadratmeter innere Oberfläche. An diesen Porenwänden bleiben Pflanzenschutzmittelrückstände hängen. Wie dieser Mechanismus im Detail funktioniert, erklärt der Ratgeber Was ist Aktivkohle.
Aktivkohle bindet nicht nur Pestizide. Sie hält auch Chlor, Hormone, Mikroplastik und Arzneimittelrückstände im Leitungswasser zurück. Einen Überblick über die restlichen Schadstoffe im Leitungswasser liefert der Beitrag zu Schwermetallen im Leitungswasser.
Gegen Pestizide hilft keine Membran. Eine Ultrafiltration entfernt zuverlässig Bakterien im Leitungswasser, gelöste Pestizidmoleküle sind dafür aber zu klein. Wer beides abdecken will, kombiniert Aktivkohle und Ultrafiltration.
Aktivkohlefilter gegen Pestizide: die Bauform entscheidet
Aktivkohlefilter gibt es in 2 Bauformen, als loses Granulat und als festen Block. Loses Aktivkohlegranulat in der Tischkanne verbessert vor allem Geschmack und Geruch, hält Schadstoffe aber nur schwach zurück. Ein fester Aktivkohle-Blockfilter erreicht eine höhere Filterleistung und bindet auch Pestizidrückstände.
Der Unterschied liegt in der Kontaktzeit und der Dichte. Im Granulat sucht sich das Wasser den kürzesten Weg zwischen den Körnern. Ein Blockfilter zwingt es durch ein feines, verdichtetes Kohlegefüge. Besonders hochwertige Blockfilter bestehen aus gesinterter Aktivkohle. Alle Bauformen im Vergleich stehen im Ratgeber Aktivkohlefilter für Wasser. Wer über eine Tischkanne nachdenkt, sollte zusätzlich das Verkeimungsrisiko bei Kannenfiltern kennen.
Alb Filter bietet für Pestizide 2 Aktivkohlefilter an: ACTIVE und ACTIVE+. Beide arbeiten mit gesinterter Aktivkohle und binden auch Pestizide aus dem Trinkwasser. Die Kartuschen sitzen direkt am Wasserhahn. Eine Übersicht aller Varianten steht bei den Wasserfilter-Kartuschen.
Pestizideinsatz reduzieren: Maßnahmen für Politik, Landwirtschaft und Garten
Der wirksamste Hebel gegen Pestizide im Wasser ist weniger Pestizideinsatz. Die EU-Kommission wollte den Einsatz bis 2030 halbieren und schlug 2022 eine Verordnung dazu vor. 2024 zog sie den Vorschlag zurück, nachdem das EU-Parlament ihn ablehnte. Es gilt weiter die Richtlinie 2009/128/EG. Ein verbindliches EU-Ziel fehlt damit derzeit, und die Verantwortung bleibt bei Politik, Land- und Forstwirtschaft und Privatpersonen.
Auf politischer Ebene zählen 2 Punkte: Anreize und Förderungen, die Landwirte beim nachhaltigen Wirtschaften unterstützen, sowie verbindliche Regelungen und Grenzwerte für nicht relevante Metaboliten. In der Landwirtschaft senken eine angepasste Bodenbearbeitung sowie Rückhaltesysteme und bewachsene Pufferstreifen entlang von Gewässern den Eintrag.
Im Privatgarten reichen robuste Pflanzen, Nützlinge und mechanische oder thermische Methoden gegen Unkraut. Beim Einkauf helfen regionale und saisonale Lebensmittel aus nachhaltiger Wirtschaft.
Ein Trinkwasserfilter löst das zugrundeliegende Problem nicht. Er verschafft dir aber sofort sauberes Trinkwasser, während die politischen Maßnahmen Jahre brauchen.
Passend zum Thema
Active Plus+ Kartusche – Aktivkohle-Block gegen Pestizide
Die Active Plus+ Filterkartusche arbeitet mit gesinterter Aktivkohle im Blockformat. Der lange Wasserkontakt bindet Pestizide und weitere organische Spurenstoffe und belässt die Mineralstoffe im Trinkwasser.
Häufige Fragen
Kann man Pestizide aus dem Trinkwasser filtern?
Ja, mit einem Aktivkohleblockfilter lassen sich Rückstände von Pestiziden aus dem Trinkwasser filtern. Bei Alb Filter gibt es dafür die beiden Trinkwasserfilter ACTIVE und ACTIVE+. Beide haben ein erweitertes Filterspektrum und binden Pflanzenschutzmittel aus dem Trinkwasser.
Kann man Glyphosat aus dem Trinkwasser filtern?
Ja, mit Einschränkung. Ein Aktivkohle-Blockfilter am Wasserhahn bindet Glyphosat und senkt den Wert im Trinkwasser. Das Molekül ist stark polar und sehr gut wasserlöslich. Es hält sich deshalb schwächer an der Kohle als unpolare Stoffe, und ein Filter räumt es selten ganz aus. Eine reine Ultrafiltration gegen Bakterien greift hier gar nicht, weil das gelöste Molekül die Membran passiert.
Wie kann man Wasser auf Pestizide testen?
Pestizide lassen sich nur im akkreditierten Labor bestimmen, Teststreifen für den Hausgebrauch gibt es dafür nicht. Die Analyse einzelner Wirkstoffe ist aufwendig und deshalb kostspielig. Günstiger ist der Blick in die Analysewerte des Wasserversorgers, denn die Trinkwasserverordnung verpflichtet ihn, über die Trinkwasserqualität zu informieren.
Welche Schadstoffe gibt es im Trinkwasser?
Trinkwasser enthält viele Inhaltsstoffe, darunter einige unerwünschte. Zu den bekanntesten Schadstoffen zählen 5 Gruppen: Arzneimittelrückstände, Hormone, Mikroplastik, Pestizide und Schwermetalle.
Was machen Pestizide im Körper?
Pestizide stehen im Verdacht, die Zellteilung zu stören und Krebs zu begünstigen. Sie können außerdem das Immunsystem schwächen und in das Hormonsystem eingreifen. Bei den im Trinkwasser gemessenen Werten sieht das Umweltbundesamt keine Gefahr für die Gesundheit.
Was ist der Unterschied zwischen Herbiziden und Pestiziden?
Herbizide sind eine Untergruppe der Pestizide. Pestizide umfassen alle Wirkstoffe gegen schädliche Organismen, Herbizide richten sich speziell gegen Unkräuter. Weitere Untergruppen sind Insektizide, Fungizide und Rodentizide.
Sind Pestizide wasserlöslich?
Viele Pestizide und ihre Metaboliten sind wasserlöslich und mobil. Genau diese Eigenschaft lässt sie mit dem Sickerwasser ins Grundwasser wandern. Gelöste Wirkstoffe wie Glyphosat lassen sich mechanisch nicht abscheiden. Sie binden adsorptiv an Aktivkohle, stark polare Moleküle wie Glyphosat allerdings schwächer als unpolare.
Quellen
- Trinkwasserverordnung (TrinkwV) — mit dem Grenzwert von 0,1 µg/l je Wirkstoff und 0,5 µg/l für die Summe
- Grundwasserverordnung (GrwV) — mit denselben Schwellenwerten für das Grundwasser
- Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit und des Umweltbundesamtes über die Trinkwasserqualität 2017 bis 2019 — mit den Messwerten zu 349 Wirkstoffen und Metaboliten
- Neuer Indikator für Pestizidbelastung in europäischen Gewässern, Umweltbundesamt — zu den Überschreitungen an einem Viertel der Messstellen 2019
- Pflanzenschutzmittel kompakt, DVGW-Technologiezentrum Wasser — mit der Rohwasserdatenbank Wasserversorgung und den Werten zu 5.659 Entnahmestellen
- Vorschlag der Europäischen Kommission zur nachhaltigen Verwendung von Pflanzenschutzmitteln (COM/2022/305) — mit dem 2024 zurückgezogenen Ziel einer Halbierung bis 2030
- Gesundheitlicher Orientierungswert (GOW), Umweltbundesamt — zur Bewertung nicht relevanter Metaboliten
- Pflanzenschutzmittel in der Landwirtschaft, Umweltbundesamt — mit dem Inlandsabsatz nach Wirkstoffgruppen
- Nicht relevante Metaboliten von Pflanzenschutzmitteln, Umweltbundesamt — zur Kritik an der Regelungslücke
- Verordnung (EG) Nr. 1107/2009 über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln — mit den Zulassungsanforderungen aus Artikel 4
- Verordnung (EU) Nr. 528/2012 über Biozidprodukte — zur Abgrenzung von Bioziden und Pflanzenschutzmitteln
- Atrazin bei Wikipedia — zum Anwendungsverbot in Deutschland seit 1991 und in der EU seit 2003
- Glyphosat bei Wikipedia — zu Einsatz und Verbreitung des Wirkstoffs
- Pestizide im Überblick, NABU — zur Abgrenzung von Pflanzenschutzmitteln und Biozidprodukten
- Artenschwund durch Spritzmittel, NABU — zu den Folgen für Insekten, Vögel und Wildkräuter