Titelbild des Ratgebers „Wasserfilter-Kartuschen": Unterschiede bei Filtermedium, Standzeit und Wechselintervall.
RatgeberWasserfilter

Welche Wasserfilter-Kartuschen gibt es und wann wechselt man sie?

Wasserfilter-Kartuschen unterscheiden sich in Filtermedium und Standzeit. Welche Typen es gibt, wann du wechseln musst und wie du richtig entsorgst.

Eine Wasserfilter-Kartusche ist das austauschbare Innenleben eines Wasserfilters. Die Kartusche ist der Träger des Filtermediums. Das Gehäuse hält sie nur in Position. Je nach Bauform steckt darin loses Aktivkohle-Granulat, ein gesinterter Aktivkohle-Block, ein Ionenaustauscher oder eine Membran. Die Kartusche entscheidet damit über 2 Dinge: die gefilterten Stoffe und die Laufzeit des Filters. Der Markt kennt 4 Bauformen, 4 Filtermedien und Wechselintervalle zwischen 4 Wochen und 6 Monaten.

Hände wechseln eine Wasserfilter-Kartusche

Welche Wasserfilter-Kartuschen gibt es?

Kartuschen ordnet man nach der Bauform des Filters. Auf dem Markt finden sich 4 Gruppen: Kartuschen für Tischkannenfilter, für Endpunktfilter, für Hauseingangsfilter und für Industriefilter. Im Privathaushalt zählen vor allem die ersten 2 Gruppen.

BauformEinbauortTypisches FiltermediumEinsatz
Tischkannenfilterfrei stehende Kanneloses Aktivkohle-Granulat, oft mit KunstharzHaushalt
EndpunktfilterWasserhahn oder unter der SpüleAktivkohle-Block, Membran, IonenaustauscherHaushalt
Hauseingangsfilterhinter der HauptabsperrvorrichtungSieb oder FilterkerzeHausbesitzer
IndustriefilterProduktionsanlageanwendungsspezifischBetriebe

Jeder Anbieter arbeitet mit einem eigenen System aus Gehäuse und Kartusche. Ein Standard über alle Hersteller hinweg fehlt bis heute.

Kartuschen für Tischkannenfilter

Der Tischkannenfilter ist eine Kanne in der Form eines Wasserkrugs. Die Kartusche sitzt im Trichter. Meist enthält sie loses Aktivkohle-Granulat. Das Wasser läuft durch das Granulat nach unten. Von dort schenkst du es aus.

Der Wechselzeitpunkt ist der Schwachpunkt dieser Bauform. Wird die Kartusche zu spät getauscht, gibt sie gefilterte Schadstoffe wieder ans Wasser ab. Sie kommen gelöst und konzentriert zurück. Auch die Verkeimungsgefahr steigt. Sie betrifft Wasser, das tagelang in der Kanne steht, und eine Kanne in der Sonne. Details dazu stehen im Ratgeber zum Verkeimungsrisiko bei Kannenfiltern.

Kartuschen für Endpunktfilter

Endpunktfilter sitzen direkt am Entnahmepunkt, also am Wasserhahn oder unter der Spüle. Ein Endpunktfilter ist die Kombination aus einem Gehäuse und einer Kartusche. Aktivkohle, Ionenaustauscher und Membran sind die 3 möglichen Filtermedien.

Der Einbauort ist eine rechtliche Frage. Die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) regelt die Qualität des Trinkwassers in Deutschland. Sie legt Grenzwerte fest, etwa für Blei und Kupfer. Bis zur Übergabestelle liefert der Wasserversorger diese Qualität. Die Übergabestelle ist das Ende der Hausanschlussleitung. Ab dort sind laut Umweltbundesamt (UBA) die Haus- und Wohnungsbesitzer für die Trinkwasser-Installation verantwortlich. Ein Endpunktfilter setzt genau auf diesen letzten Metern an.

Welche Filtermedien stecken in einer Wasserfilter-Kartusche?

4 Filtermedien prägen den Markt: Aktivkohle als loses Granulat, Aktivkohle als gesinterter Block, Ionenaustauscher aus Kunstharz und Membranen. Das Filtermedium entscheidet, welche Stoffe eine Kartusche zurückhält. Es entscheidet auch über das Wirkprinzip.

FiltermediumWirkprinzipTypische Anwendung
Loses Aktivkohle-GranulatadsorptivTischkannenfilter
Gesinterter Aktivkohle-Blockmechanisch, adsorptiv, katalytischEndpunktfilter
Ionenaustauscher (Kunstharz)chemischer IonenaustauschWasserenthärtung, oft im Tischkannenfilter
MembranmechanischRückhalt von Partikeln, Bakterien und Keimen

Aktivkohle ist das häufigste Filtermedium in Kartuschen. Sie bindet Schadstoffe an ihrer porösen Oberfläche. Wie sie entsteht und warum ihre Oberfläche so groß ist, erklärt der Ratgeber Was ist Aktivkohle. Der Unterschied zwischen losem Granulat und festem Block liegt in der Bauform. Das Material ist das gleiche.

Ionenaustauscher aus Kunstharz sind die zweite große Gruppe. Sie enthärten das Wasser und sitzen oft in Tischkannenfiltern. Beim Ionenaustausch tauscht das Harz Magnesium- und Calcium-Ionen gegen Natrium-Ionen. Das Wasser wird dadurch weicher. Kalk setzt sich seltener an Kaffeemaschine und Wasserkocher ab. Im Gegenzug steigt der Natriumanteil im Wasser. Einen Überblick über alle Verfahren gibt der Ratgeber zu Filtrationstechnologien und Filterverfahren.

Wie funktionieren Wasserfilter-Kartuschen?

Wasser fließt durch die Kartusche und wird dabei gereinigt. 3 Prinzipien greifen: Mechanisch hält das Filtermedium Partikel zurück, adsorptiv binden sich Stoffe an der Oberfläche, katalytisch werden Stoffe chemisch umgesetzt. Welches Prinzip wirkt, hängt vom Filtermedium ab.

Aktivkohle in Blockform reinigt das Wasser auf alle 3 Arten zugleich. So filtern Aktivkohle-Blockfilter 4 Stoffgruppen: Sand- und Rostpartikel, Chlor, Pestizide und Schwermetalle. Bakterien und Keime hält ein Aktivkohle-Block nur dann zurück, wenn seine Poren fein genug sind. Was davon im Leitungswasser steckt, zeigen die Ratgeber zu Schwermetallen im Leitungswasser und zu Chlor im Trinkwasser.

Eine mechanische Keimsperre entsteht erst ab einer Porenfeinheit von 0,3 Mikrometer (µm). Bei 0,3 µm passen Keime nicht mehr durch das Filtermedium. Sie bleiben im Filter zurück. Oberhalb von 0,3 µm bindet eine Kartusche zwar andere Stoffe, wirkt als Keimsperre aber zu grob. Mehr dazu steht im Ratgeber zu Bakterien im Leitungswasser.

Die Kartusche ist der arbeitende Teil des Wasserfilters. Sie leistet die Filterarbeit. Das Gehäuse ist der Anschluss und die Halterung. Ein Gehäuse allein lässt das Wasser ungefiltert hindurch.

Welche Kartuschen bietet Alb Filter?

Alb Filter führt 6 Wasserfilter-Kartuschen. Für den Trinkwasserfilter sind es 4: ACTIVE, ACTIVE PLUS+ und ACTIVE PFAS filtern Schadstoffe, NANO filtert Keime. BALANCE und SHUNGIT sind Kartuschen für den Duschfilter. ACTIVE, ACTIVE PLUS+ und ACTIVE PFAS arbeiten mit gesinterter Aktivkohle. NANO ist eine rein mechanische Keimsperre. ACTIVE, ACTIVE PLUS+ und NANO passen in jedes Filtergehäuse von Alb Filter.

KartuscheFiltermediumWirkprinzipWechsel nach
ACTIVEgesinterte Aktivkohlemechanisch, adsorptiv, katalytisch4 Monaten
ACTIVE PLUS+gesinterte Aktivkohlemechanisch, adsorptiv, katalytisch4 Monaten
ACTIVE PFASgesinterte Aktivkohle mit Ionenaustauscherharzmechanisch, adsorptiv, absorptiv, katalytisch4 Monaten
NANOMembran als Keimsperremechanisch6 Monaten

Der Unterschied zwischen den Aktivkohle-Kartuschen und NANO liegt im Ziel. Aktivkohle bindet gelöste Stoffe wie Chlor oder Schwermetalle an ihrer Oberfläche. Eine Keimsperre hält Partikel und Keime rein mechanisch zurück. Gelöste Stoffe lässt sie passieren. Alle Kartuschen gibt es in der Kategorie Wasserfilter-Kartuschen.

Worin unterscheiden sich ACTIVE und ACTIVE PLUS+?

ACTIVE und ACTIVE PLUS+ nutzen dasselbe Filtermedium und dasselbe Wechselintervall. Sie unterscheiden sich in vier Punkten: ACTIVE PLUS+ reduziert zusätzlich Kalk, hält mehr Mikroplastik zurück und bringt eine mechanische Keimsperre bis zu einer Bakteriengröße von 0,7 Mikrometer mit. Dafür ist ACTIVE die Kartusche für unterwegs, denn nur sie ist für Camping freigegeben.

MerkmalACTIVEACTIVE PLUS+
Für Camping geeignetjanein
Kalkreduktionneinja, in geringem Umfang
Keime und Bakterienkein RückhaltKeimsperre bis 0,7 Mikrometer
Mikroplastik und Asbestgeringer Rückhaltmittlerer Rückhalt
Durchfluss bei 3 barrund 7 Liter pro Minuterund 6 Liter pro Minute
Wechselintervall4 Monate4 Monate

Alle Angaben stammen aus der Produktvergleichstabelle von Alb Filter. Wer gezielt Keime und Bakterien zurückhalten will, greift zur NANO-Kartusche. Sie ist als Keimfilter ausgelegt, die Aktivkohle-Kartuschen sind es nicht.

Wie oft muss man Wasserfilter-Kartuschen wechseln?

ACTIVE und ACTIVE PLUS+ werden nach 4 Monaten gewechselt. NANO wird nach 6 Monaten gewechselt. Bei anderen Herstellern gilt die Angabe aus der Betriebsanleitung. Jeder Filtertyp bringt sein eigenes Intervall mit.

Alb Filter DUO Wasserfilter-Kartuschen aus Edelstahl in verschiedenen Varianten: ACTIVE und ACTIVE PLUS+ wechseln nach 4 Monaten, NANO nach 6 Monaten.
KartuschentypWechselintervallGrundlage
Alb Filter ACTIVE und ACTIVE PLUS+4 MonateHerstellerangabe
Alb Filter NANO6 MonateHerstellerangabe
Tischkannenfilter mit Aktivkohle-Granulatrund 4 WochenHerstellerangaben, Durchschnittswert
Hauseingangsfilter, nicht rückspülbarFiltereinsatz spätestens alle 6 MonateFachregel Hausinstallation
Hauseingangsfilter, rückspülbarRückspülung spätestens alle 2 MonateFachregel Hausinstallation

Bei ACTIVE und ACTIVE PLUS+ ist das 4-Monats-Intervall ein Hygiene-Intervall. Die Aktivkohle hat nach 4 Monaten meist noch freie Kapazität. Sie nimmt je nach Qualität etwa 10 bis 30 % ihrer Eigenmasse an Schadstoffen auf. Erst dann ist sie gesättigt.

Wie schnell sich eine Kartusche belädt, hängt von der Filtertechnik ab. Auch die Wasserqualität vor Ort spielt eine Rolle. Das gilt am Wasserhahn genauso wie im Wohnmobil oder Camper. Je stärker das Eingangswasser belastet ist, desto kürzer fällt die Standzeit aus.

In welcher Reihenfolge lassen sich Alb-Filter-Kartuschen kombinieren?

ACTIVE, ACTIVE PLUS+ und NANO sind mit allen Filtergehäusen von Alb Filter kompatibel. Wasserfilter und Filterkartuschen lassen sich also frei kombinieren. Ein Gehäusewechsel entfällt beim Umstieg auf eine andere Kartusche.

Die Kombination aus Aktivkohle und Keimsperre deckt 2 Stoffgruppen ab. Eine ACTIVE-Kartusche bindet gelöste Stoffe wie Chlor, Pestizide und Schwermetalle. Eine NANO-Kartusche hält Partikel, Bakterien und Keime mechanisch zurück. Wer beide Gruppen abdecken will, setzt beide Kartuschen ein.

Wie erkennt man eine erschöpfte Wasserfilter-Kartusche?

Eine erschöpfte Kartusche ist ein Filter, dessen Medium beladen oder gesättigt ist. Am Wasser selbst ist dieser Zustand meist nicht zu erkennen. Dafür wäre eine Laboranalyse nötig. Eine Ausnahme sind mechanisch filternde Kartuschen: Dort sinkt der Durchfluss sichtbar, sobald die Kartusche beladen ist.

Bei einer gesättigten Aktivkohlekartusche können Geschmäcker durchkommen, die vor dem Filter anlagen, etwa metallische Noten oder Chlor. Als verlässlicher Indikator taugt das wenig. Manche Anbieter statten ihre Wasserfilter auch mit einer LED-Anzeige aus. Diese Anzeige meldet den Wechsel. Die sichere Variante ist der Wechsel nach Herstellerangabe.

Ein zu später Kartuschenwechsel hat 2 Folgen: Die Filterwirkung lässt nach, und das Verkeimungsrisiko steigt. Bei Kartuschen mit losem Granulat kommt eine dritte Folge hinzu. Gebundene Schadstoffe können wieder ins Wasser gelangen.

Woher bekommt man Ersatzkartuschen?

Eine Ersatzkartusche ist der Nachschub für ein vorhandenes Filtergehäuse. Ersatzkartuschen gibt es meist direkt beim Hersteller des Wasserfilters. Manche Anbieter verkaufen sie auch im lokalen Handel oder über Drittanbieter online. Die Ersatzkartuschen von Alb Filter stehen in der Kategorie Wasserfilter-Kartuschen.

Für einen Wechsel braucht es nur die Kartusche. Das Gehäuse bleibt an der Leitung. Bei Alb Filter hängt die Wahl der Ersatzkartusche allein am Filtermedium. ACTIVE, ACTIVE PLUS+ und NANO passen in jedes Gehäuse. Eine Übersicht über die Filter selbst gibt die Seite zu den Trinkwasserfiltern.

Wer beide Filterprinzipien einsetzt, bekommt die passenden Kartuschen auch als Set. Das Fusion Ersatzkartuschen Set enthält eine ACTIVE- und eine NANO-Kartusche, auf Wunsch zusammen mit Protect Pads. Es ist für das Doppelstufen-Gehäuse des Alb Filter Fusion gedacht und deckt gelöste Schadstoffe und Keime in einem Durchgang ab.

Wie entsorgt man Wasserfilter-Kartuschen richtig?

Der richtige Entsorgungsweg für Wasserfilter-Kartuschen ist der Restmüll. In den Gelben Sack oder die gelbe Tonne gehören sie nicht. Der Anteil an Plastik ändert daran nichts. Der Grund sind die organischen Stoffe und die gebundenen Schadstoffe im Filtermedium.

Über den Restmüll gelangt die Kartusche in die Verbrennung. Damit bleiben die gebundenen Schadstoffe aus der Umwelt heraus. Eine gebrauchte Kartusche ist ein Speicher für Schadstoffe. Genau darin liegt die Logik der Vorgabe. Auch die Kartuschen von Alb Filter gehören in den Restmüll.

Manche Hersteller bieten inzwischen Recyclingprogramme an. Dann wird die Kartusche beim Hersteller oder bei Handelspartnern zurückgegeben. Die Materialien werden dann wiederverwertet.

Fusion Ersatzkartuschen Set. Bestehend aus Active und  Nano Kartusche

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Häufige Fragen

Wie oft muss man die Filterkartuschen wechseln?

Der Wechselrhythmus hängt vom Hersteller, von der Filtertechnik und vor allem von der Qualität des Eingangswassers ab. Die empfohlene Verwendungsdauer steht in der Betriebsanleitung. ACTIVE und ACTIVE PLUS+ werden meist nach 4 Monaten getauscht. NANO hält 6 Monate.

Wie erkennt man, dass die Wasserfilter-Kartusche gewechselt werden muss?

Direkt am Wasser ist das meist nicht zu erkennen. Dafür bräuchte es eine Laboranalyse. Eine Ausnahme sind mechanisch filternde Kartuschen. Dort sinkt der Durchfluss sichtbar, sobald die Kartusche erschöpft ist. Manche Wasserfilter melden den Wechsel über eine LED-Anzeige.

Was passiert, wenn man die Wasserfilter-Kartuschen nicht wechselt?

Die Filterwirkung lässt nach, und das Verkeimungsrisiko steigt. Bei Kartuschen mit losem Granulat können zuvor gebundene Schadstoffe auch wieder ins Wasser gelangen.

Kann man unterschiedliche Kartuschen für den gleichen Wasserfilter verwenden?

Die Antwort hängt vom Hersteller ab. Manche Anbieter führen Universalkartuschen oder Filter, die mit Kartuschen anderer Firmen kompatibel sind. Bei Alb Filter sind ACTIVE, ACTIVE PLUS+ und NANO mit allen Filtergehäusen kompatibel. Diese Kartuschen und die Wasserfilter von Alb Filter lassen sich also frei kombinieren.

Woher bekommt man Ersatzkartuschen?

Ersatzkartuschen gibt es meist direkt beim Hersteller des Wasserfilters. Manche Anbieter verkaufen sie auch im lokalen Handel oder über Drittanbieter online. Die Ersatzkartuschen von Alb Filter gibt es in der Kategorie Wasserfilter-Kartuschen.

Wozu braucht man überhaupt eine Filterkartusche?

Die Filterkartusche ist der arbeitende Teil des Wasserfilters. Sie hält unerwünschte Stoffe aus dem Trinkwasser zurück. Ohne Kartusche fließt das Wasser nur durch ein leeres Gehäuse. Dann bleibt auch der beste Wasserfilter wirkungslos. Warum sich das Filtern lohnt, erklärt der Ratgeber Warum Wasser filtern.

Gehören Wasserfilter-Kartuschen in den Gelben Sack?

Nein. Wasserfilter-Kartuschen gehören in den Restmüll, auch wenn sie teilweise aus Plastik bestehen. Sie enthalten organische Stoffe und gebundene Schadstoffe. Deshalb müssen sie in die Verbrennung.

Quellen

  1. Trinkwasserverordnung (TrinkwV) — mit den geltenden Grenzwerten für Trinkwasser in Deutschland
  2. Trinkwasser-Installation: Auf die letzten Meter kommt es an, Umweltbundesamt — zur Verantwortung der Haus- und Wohnungsbesitzer ab der Übergabestelle
  3. Filterung von Trinkwasser im Ein- und Mehrfamilienhaus, IKZ-Praxis — mit den Wartungs- und Wechselintervallen für Filter in der Hausinstallation nach DIN 1988 Teil 8
  4. Aktivkohle bei Wikipedia — zu Aufbau, Herstellung und Adsorptionsverhalten
  5. Ionenaustauscher bei Wikipedia — zum chemischen Prinzip der Wasserenthärtung
  6. Rund um das Trinkwasser, Ratgeber des Umweltbundesamts — mit Hinweisen zu Trinkwasserqualität und Hausinstallation

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