Leitungswasser in Portugal: wo die nationale Statistik endet
RatgeberWasserqualität

Leitungswasser in Portugal: wo die nationale Statistik endet

Portugals Leitungswasser ist trinkbar. Lissabon misst 2,7 bis 4,7 °dH, Funchal nur 1,5. Warum die viel zitierte Landesquote für Madeira nicht gilt.

In einer Ferienwohnung in Funchal schlägst du nach, ob du das Glas am Hahn füllen kannst. Du kannst. Nur stammt die Zahl, die du dabei findest, aus einem Datensatz, in dem Madeira nicht vorkommt. Die portugiesische Regulierungsbehörde ERSAR (Entidade Reguladora dos Serviços de Águas e Resíduos) führt für 2024 genau 278 Gemeinden, alle auf dem Festland. Die Inseln regeln ihre Wasseraufsicht selbst und veröffentlichen eigene Werte. Portugal braucht deshalb zwei Datenquellen statt einer.

Symbolbild zur Trinkwasserqualität in Portugal: Die Behörde ERSAR erfasst 2024 Werte für 278 Gemeinden auf dem Festland, Madeira und Azoren gesondert.

Wo die nationale Statistik endet

23 Jahrgänge umfasst der offene Gemeindedatensatz von ERSAR, von 2002 bis 2024. Funchal, Machico, Câmara de Lobos, Santa Cruz und Calheta stehen in keinem einzigen davon. Madeira war nie Teil der nationalen Trinkwasserstatistik.

Bei den Azoren lässt sich der Schnitt sogar datieren. Ponta Delgada, Angra do Heroísmo und Horta erscheinen bis 2009 in den Daten und fallen ab 2010 heraus. ERSAR nennt den Grund selbst: Das Decreto Legislativo Regional 8/2010/A vom 5. März 2010 gründete die regionale Behörde ERSARA (Entidade Reguladora dos Serviços de Águas e Resíduos dos Açores). Mit ihr wechselte die Zuständigkeit für die Wasserqualität der Azoren.

Wer also eine Landesquote für Portugal liest, liest eine Festlandsquote. Für den Urlaub auf Madeira oder São Miguel sagt sie nichts aus. Spanien führt seine Inseln dagegen im nationalen Datensatz mit. Die Inselversorger messen deshalb nicht schlechter, sie melden nur woandershin.

Historische Straßenbahn in der Altstadt von Lissabon, Portugal

Was die Behörde je Gemeinde ausweist

99,57 % beträgt 2024 der Median jener Analysen, die den Grenzwert einhalten, gerechnet über die 278 Festlandsgemeinden. 196 davon liegen bei 99 % oder darüber. Zwei liegen unter 95 %: Tondela mit 93,29 % und Marco de Canaveses mit 94,27 %.

ERSAR veröffentlicht je Gemeinde drei Größen. Erstens den Anteil der durchgeführten Analysen am Kontrollplan. Zweitens den Anteil der Analysen innerhalb des Grenzwerts. Drittens den daraus gebildeten Indikator „sicheres Wasser". 270 der 278 Gemeinden haben ihr Analyseprogramm 2024 vollständig abgearbeitet.

2002 sah die Lage anders aus. Über die damals 294 erfassten Gemeinden lag der Indikator „sicheres Wasser" im Median bei 83,93 %. 64 Gemeinden hielten weniger als 95 % ihrer Analysen im Grenzwert, 2024 sind es zwei. Portugal hat seine Trinkwasserkontrolle in zwei Jahrzehnten aufgebaut, nicht geerbt.

Lissabon: elf Abweichungen, keine im Netz

369 Chlorproben zog EPAL (Empresa Portuguesa das Águas Livres) im ersten Quartal 2026 an Verbraucherhähnen in Lissabon, Höchstwert 0,84 mg/l. Ebenso 369 Proben gingen auf coliforme Bakterien und auf Escherichia coli, mit 5 beziehungsweise 1 Überschreitung.

Zusammen mit fäkalen Streptokokken, Trübung, Eisen und Nickel ergeben sich 11 nicht konforme Ergebnisse im Quartal. Entscheidend ist, wo EPAL sie verortet. Im Verteilsystem fand der Versorger keine Auffälligkeit. Als mögliche Ursache nennt er bei den Keimen fehlende Wartung oder Reinigung von Hausleitung und Hahn. Bei Eisen und Trübung führt er abgenutzte Leitungen und geringen Verbrauch an. Beim Nickel vermutet er Migration aus dem Material von Leitung oder Armatur.

Die übrigen Werte fallen unauffällig aus. Nitrat liegt bei 1,82 bis 3,13 mg/l, der Grenzwert bei 50. Blei erreicht höchstens 7,8 µg/l bei einem Grenzwert von 10. Die Summe aus 20 per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) bleibt unter 0,0015 µg/l bei einem Grenzwert von 0,10. Alle 20 geprüften Pestizide inklusive Glyphosat lagen unter der Bestimmungsgrenze von 0,030 µg/l. Für das Rohwasser führt EPAL getrennte Kontrollprogramme, eines für Oberflächenwasser und eines für Grundwasser.

Porto führt zwei getrennte Berichte

99,53 % im öffentlichen Netz, 99,59 % am Verbraucherhahn: Porto veröffentlicht für dasselbe Quartal zwei Berichte, und der Unterschied zwischen ihnen ist der interessante Teil. Die Zahlen stammen aus dem vierten Quartal 2025 und decken 500.000 Menschen ab.

Im öffentlichen Netz zählte der Versorger 32 Nichtkonformitäten, überwiegend bei coliformen Bakterien, die in 840 Proben eine Erfüllungsquote von 96,55 % ergaben. Escherichia coli tauchte in keiner der 840 Proben auf. Am Hahn selbst blieben 6 Abweichungen. 83 % davon bestätigte die Nachanalyse nicht. Die übrigen 17 % führt der Bericht auf fehlende Wartung der Hausleitung zurück. Zuständig dafür sind die Eigentümer.

Porto führt härteres Wasser als Lissabon. Die Leitfähigkeit reicht am Hahn von 151 bis 271 Mikrosiemens je Zentimeter, die Gesamthärte von 4,5 bis 6,9 °dH. Nitrat bleibt bei 3,4 bis 4,4 mg/l, Trihalomethane bei 27 bis 38 µg/l, Mangan bei höchstens 20,3 µg/l gegen einen Grenzwert von 50.

Gemeldet wurde jede Abweichung an ERSAR und an die Gesundheitsbehörde. Ein Risiko für die menschliche Gesundheit sah die Behörde laut Bericht in keinem Fall.

Madeira misst selbst

54 Berichte für das erste Quartal 2026 hat Águas e Resíduos da Madeira (ARM) veröffentlicht, je einen für eine Versorgungszone oder einen Übergabepunkt. Für Lissabon und Porto zusammen sind es im selben Zeitraum drei. Madeira ist also feiner dokumentiert, nur eben außerhalb der Statistik, die alle zitieren.

1,5 °dH führt das Hauptsystem für Funchal, dazu 89 bis 129 Mikrosiemens je Zentimeter Leitfähigkeit. Weicher ist kein anderes hier geprüftes Trinkwasser. Chlorid liegt unter 10 mg/l, Nitrat unter 1 mg/l, Trihalomethane bei 15,3 µg/l. Escherichia coli und coliforme Bakterien blieben in 18 Proben bei null.

Innerhalb der Stadt ändert sich das Bild mit der Zone. Der Bohrbrunnen an der Ribeira de João Gomes liefert 6,1 °dH, bis zu 401 Mikrosiemens, 83 mg/l Chlorid und 44 mg/l Natrium. Vier Mal so hart wie das Hauptsystem, aus demselben Stadtgebiet.

Beim Chlor trennen sich die Zonen ebenfalls. Das Hauptsystem misst in 18 Proben 0,4 bis 1,0 mg/l, die Aufbereitungsanlage Engenheiro Amaro da Costa 0,8 bis 1,5 mg/l. Lissabon bleibt in 369 Proben unter 0,84 mg/l.

Portimão, Faro und ein Wert über der Grenze

80 µg/l Trihalomethane misst der städtische Versorger von Portimão (EMARP) als Höchstwert am Verbraucherhahn, bei einem Grenzwert von 100. Der Wert liegt über allem, was Lissabon, Porto oder Funchal ausweisen, und er hat einen Zwilling: Chlorat mit 1 mg/l bei einem Grenzwert von 0,25.

Beides sind Nebenprodukte der Desinfektion. Eine einzelne Analyse riss den Chlorat-Wert, gemeldet als Überschreitung im ersten Quartal 2026. Die mikrobiologische Seite blieb sauber, Escherichia coli und coliforme Bakterien lagen in je 44 Proben bei null. Die Gesamthärte beträgt 1,7 °dH, Nitrat 4,2 mg/l, Chlorid 47 mg/l. Bromat erreicht 8 µg/l bei einem Grenzwert von 10, Aluminium 57 µg/l bei 200.

Faro bezieht sein Wasser vollständig vom regionalen Versorger Águas do Algarve. Der städtische Betrieb (FAGAR) verteilt es über 574,86 km Netz und 19 Behälter an 41.595 Kunden, im Mittel 18.519 m³ am Tag. Aktuelle Einzelwerte veröffentlicht Faro nur als Bilddatei, weshalb hier der Gemeindewert steht.

Werte für die gesuchten Orte

Die Spalte zeigt den Anteil der Analysen innerhalb des Grenzwerts, ERSAR-Datensatz für 2024. Drei Zeilen tragen den Vermerk „nicht im Datensatz".

OrtVersorgerAnalysen im Grenzwert 2024
LissabonEPAL99,51 %
PortoÁguas e Energia do Porto99,01 %
CascaisÁguas de Cascais100,00 %
SintraSMAS de Sintra99,40 %
CoimbraÁguas de Coimbra99,84 %
AlbufeiraCâmara Municipal de Albufeira99,52 %
FaroFAGAR99,63 %
PortimãoEMARP99,64 %
LagosCâmara Municipal de Lagos99,76 %
LouléCâmara Municipal de Loulé und andere99,63 %
TaviraTaviraverde99,57 %
FunchalCâmara Municipal, beliefert von ARMnicht im Datensatz
MachicoARMnicht im Datensatz
Ponta Delgadaseit 2010 bei ERSARAnicht im Datensatz

Warum das Wasser nach so wenig schmeckt

1,5 bis 6,9 °dH umfasst die Spanne aller hier gemessenen Orte. Als weich gilt in Deutschland Wasser unter 8,4 °dH. Jeder geprüfte portugiesische Ort liegt darunter, und im Glas wirkt solches Wasser dünn.

Calcium erklärt den größten Teil. Funchal misst 5,3 mg/l, Portimão 5, Lissabon 14,5 bis 26,6. Magnesium bleibt überall einstellig, in Lissabon bei 2,58 bis 4,21 mg/l, in Portimão bei 2,7. Auch Sulfat fällt niedrig aus, in Lissabon höchstens 28,4 mg/l gegen einen Grenzwert von 250. Wenig Calcium bedeutet wenig Kalk im Wasserkocher, aber auch wenig Geschmack im Glas.

Der zweite Faktor ist die Desinfektion. Trihalomethane entstehen, wenn Chlor auf organisches Material im Rohwasser trifft. In Frankreich prägt derselbe Vorgang den Geschmack noch stärker. Portimão erreicht 80 µg/l, Lissabon 67, das Hauptsystem in Funchal 15,3. Am wenigsten entsteht dort, wo Grundwasser fließt: Der Bohrbrunnen in Funchal kommt auf weniger als 0,5 µg/l.

Zähneputzen im Hotelzimmer

10 bis 20 Milliliter Wasser gelangen beim Zähneputzen in den Mund, ein Bruchteil eines Glases. In Portugal spricht nichts dagegen, dafür das Leitungswasser zu nehmen, an keinem der hier geprüften Orte.

Genau hinsehen lohnt an einer anderen Stelle. Schwach ist selten das Netz, schwach sind die letzten Meter davor. Genau dort verorten EPAL und der Versorger in Porto ihre Keimbefunde, und genau dort steht in einem Hotelzimmer oder einer Ferienwohnung das Wasser oft tagelang.

Praktisch heißt das: Hahn kurz laufen lassen, bis das Wasser spürbar kühler wird, dann putzen, trinken, Kaffee kochen. Für Eiswürfel und Salat gilt in Portugal dasselbe wie zu Hause.

Seit 25. Juli 2026 gilt eine neue Fassung

Am 25. Juli 2026 trat das Decreto-Lei 149/2026 in Kraft, veröffentlicht im Diário da República vom 24. Juli 2026. Es ändert das Decreto-Lei 69/2023, mit dem Portugal die europäische Trinkwasserrichtlinie 2020/2184 umgesetzt hatte.

Der Anlass ist ungewöhnlich offen dokumentiert. Die Europäische Kommission hatte im Vertragsverletzungsverfahren 2025/2068 festgestellt, dass die Richtlinie nicht vollständig ins portugiesische Recht übernommen war. Die neue Fassung soll die Umsetzung vervollständigen.

Für Reisende ist ein Punkt konkret. Manche öffentlichen Brunnen speisen sich aus einer einzigen Quelle und erfüllen die Trinkwasseranforderungen nicht. Der Versorger muss dort eine Alternative in höchstens 200 Metern Entfernung bereitstellen. Ein zweiter Termin liegt kurz davor. PFAS, Bisphenol A, Halogenessigsäuren und Uran müssen portugiesische Versorger erst seit dem 12. Januar 2026 überwachen, so weist es der Porto-Bericht aus. Bei PFAS steht dort für das vierte Quartal 2025 entsprechend die Zahl null.

Stehendes Wasser in der Ferienwohnung

Über 60 °C soll der Warmwasserspeicher stehen, empfiehlt der Versorger von Faro in seinem Merkblatt zu stehendem Wasser. Drei weitere Punkte kommen von derselben Stelle, und sie beschreiben präzise die Lage einer Ferienunterkunft.

  • Nach längerer Abwesenheit das Wasser laufen lassen, bis es erneuert ist.
  • Bei alter Installation und gelblicher bis bräunlicher Färbung morgens ablaufen lassen und den Austausch der Leitung gegen nicht korrodierendes Material prüfen.
  • Duschköpfe, Luftbefeuchter und Whirlpools regelmäßig reinigen und desinfizieren, also alle Geräte, über die Legionellen in die Atemluft gelangen.

Eine Ferienwohnung erfüllt im Zweifel jede Voraussetzung für Stagnation: alte Leitungen, wochenlanger Leerstand, warmes Klima. Der Versorger verantwortet das Wasser bis zum Zähler, ab dort zählt das Gebäude.

Der Filter sitzt am richtigen Ende

3 Ursachenzuweisungen führen im Lissabonner Quartalsbericht zur Hausinstallation, eine vierte im Porto-Bericht für den Verbraucherhahn. Ein Filter am Wasserhahn setzt damit genau dort an, wo die dokumentierten Abweichungen entstehen.

Für Portugal sind zwei Fälle relevant. Der erste sind die Bakterien aus ungenutzten Leitungen, die EPAL in Lissabon fünf Mal in einem Quartal fand. Der zweite ist der Geschmack: Aktivkohle bindet Chlor und dessen Nebenprodukte, die in Portimão bis 80 µg/l reichen. Auch beim gemessenen Nickel sieht EPAL das Material von Leitung und Armatur als mögliche Ursache.

Was ein Filter in Portugal nicht braucht, ist ein konstruierter Anlass. Nitrat und Blei liegen an allen hier geprüften Orten deutlich unter den Grenzwerten. Pestizide und PFAS blieben in Lissabon unter der Bestimmungsgrenze. Dieselben Werte gelten über die europäische Richtlinie auch in Deutschland.

Alb Filter - Alb Filter® TRAVEL Active Trinkwasserfilter - Festeinbau Edelstahl

Passend zum Thema

Travel Active – Wasserfilter für unterwegs

Der Travel Active sitzt fest in der Wasserleitung von Wohnmobil oder Caravan und filtert jeden getankten Liter mit gesinterter Aktivkohle – gegen Chlor, Geschmacks- und Schadstoffe, bei vollem Erhalt der Mineralstoffe. Made in Germany, ohne Strom und ohne Chemie.

Häufige Fragen

Kann man das Leitungswasser in Lissabon trinken?

Ja. EPAL prüfte im ersten Quartal 2026 an Verbraucherhähnen je 369 Proben auf Chlor, auf coliforme Bakterien und auf Escherichia coli. Von 11 nicht konformen Ergebnissen ordnete der Versorger keines dem Verteilnetz zu.

Ist das Leitungswasser in Porto trinkbar?

99,59 % der Analysen am Verbraucherhahn erfüllten im vierten Quartal 2025 die Vorgaben, im öffentlichen Netz 99,53 %. Escherichia coli wurde in 840 Netzproben nicht nachgewiesen.

Kann man auf Madeira Leitungswasser trinken?

Trinkbar ist es auch dort. ARM weist für Funchal im ersten Quartal 2026 null Befunde bei Escherichia coli und coliformen Bakterien in 18 Proben aus. Die Werte stehen je Versorgungszone auf der Seite des Versorgers.

Wie steht es um das Leitungswasser an der Algarve?

Sechs Orte lassen sich beziffern. Albufeira, Faro, Portimão, Lagos, Loulé und Tavira liegen 2024 zwischen 99,52 % und 99,76 % Analysen im Grenzwert. Portimão meldete im ersten Quartal 2026 eine Chlorat-Überschreitung.

Kann man in Portugal mit Leitungswasser Zähne putzen?

An allen hier geprüften Orten spricht nichts dagegen. Beim Putzen gelangen 10 bis 20 Milliliter in den Mund. Nach längerem Leerstand der Unterkunft den Hahn vorher kurz laufen lassen.

Wie hart ist portugiesisches Leitungswasser?

Weich bis sehr weich. Funchal misst 1,5 °dH, Portimão 1,7, Lissabon 2,7 bis 4,7, Porto 4,5 bis 6,9. Ein Bohrbrunnen in Funchal erreicht 6,1 °dH.

Warum schmeckt das Wasser manchmal nach Chlor?

Weil portugiesische Versorger das Wasser desinfizieren. Lissabon misst bis 0,84 mg/l Chlor, eine Funchaler Aufbereitungsanlage bis 1,5 mg/l. Trihalomethane als Folgeprodukt erreichen in Portimão 80 µg/l bei einem Grenzwert von 100.

Gibt es Werte für die Azoren?

Nicht im nationalen Datensatz. Die Azoren fallen ab 2010 aus ERSARs Reihe heraus, weil die regionale Behörde ERSARA seither zuständig ist. ERSARA veröffentlicht ihre Werte selbst.

Wo stehen die Zahlen für den Urlaubsort?

Auf dem Festland im Gemeindedatensatz von ERSAR. Für Lissabon und Porto liefern die Versorger Quartalsberichte je Parameter, für Madeira ARM je Versorgungszone, für Portimão der städtische Betrieb.

Quellen

  1. ERSAR, Gemeindedatensatz zur Wasserqualität mit 6.510 Datensätzen für 2002 bis 2024 und Seite Pesquisa por Concelho, abgerufen am 1. August 2026
  2. ERSAR, Meldung zum Decreto-Lei 149/2026, Diário da República Nr. 142/2026, Serie I, 24. Juli 2026
  3. EPAL, Qualidade da Água para Consumo Humano, Verbraucherhähne Lissabon, erstes Quartal 2026, Bericht vom 20. Mai 2026
  4. Águas e Energia do Porto, Controlo de Qualidade da Água, öffentliches Netz und Hausinstallation, viertes Quartal 2025
  5. Águas e Resíduos da Madeira, Editais je Versorgungszone, erstes Quartal 2026
  6. EMARP, Kontrolldaten Versorgungszone Portimão, erstes Quartal 2026
  7. FAGAR, Beschreibung des Versorgungssystems Faro und Merkblatt Água Estagnada
  8. Richtlinie (EU) 2020/2184 über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch

Frag die KI etwas zu diesem Artikel

Deine Frage wird zusammen mit dem Link zu diesem Beitrag an den gewählten KI-Dienst übergeben.

Öffnet den gewählten Dienst in einem neuen Tab — dort ggf. Anmeldung erforderlich.